"Connectedness is not an event, it is a state of mind"
(Verbundenheit ist kein Event, es ist ein Zustand des Geistes)
Jon Eisman
Der Weg:
Wie ist es möglich im Zeitalter der weltweiten Krisen und der KI sich seine Lebens- und Bewegungsfreude sowie die Verbundenheit zur Natur zu erhalten und diese innere Haltung mit seinen Klienten teilen zu können?
Was ist denn das Geheimnis unseres natürlichen Bewegungspotenzials?
Diese Fragen stellte ich mir wieder aufs Neue, als ich Kinder über Stunden lachend und sich unterhaltend auf einem Trampolin springen sah.
40 Jahre Praxis der Körperarbeit haben mir bewusst vor Augen geführt, dass unsere jetzige Lebensweise dazu führen kann, die natürliche Anbindung an die Ganzheit zu verlieren. Wir verlernen, wie kraftvoll und geschmeidig wir uns bewegen können; wobei diese schleichende Bewegungsreduktion auf körperlicher Ebene oft einhergeht mit einer „Bewegungseinschränkung“ auf geistig-emotionaler Ebene oder sogar von ihr initiiert wird. Diese Erkenntnis ist der Ansatz für meine Integrative Körperarbeit. Sie vermittelt Wissen für die praktische Umsetzung in die Körperarbeit und fördert gleichzeitig die persönliche Weiterentwicklung.
Ich sehe die Integrative Körperarbeit als ein interaktives Angebot an Klienten und Kursteilnehmer. Hierbei sind Weg und Ziel identisch und der erste Schritt besteht darin, sich seiner Eigenverantwortung bewusst zu werden.
Das Ziel:
Ob es sich nun um Hands-on-Techniken, ganze Übungssysteme oder einfach nur Alltagsbewegungen handelt, Ziel der Integrativen Körperarbeit ist es, Menschen Wege hin zu ihrer eigenen Kraft aufzuzeigen. Wege, die zurückführen können in den natürlichen Zustand der Bewegung und des Seins....so wie die Kinder auf dem Trampolin!
Wie ist es möglich im Zeitalter der weltweiten Krisen und der KI sich seine Lebens- und Bewegungsfreude sowie die Verbundenheit zur Natur zu erhalten und diese innere Haltung mit seinen Klienten teilen zu können?
Was ist denn das Geheimnis unseres natürlichen Bewegungspotenzials?
Diese Fragen stellte ich mir wieder aufs Neue, als ich Kinder über Stunden lachend und sich unterhaltend auf einem Trampolin springen sah.
40 Jahre Praxis der Körperarbeit haben mir bewusst vor Augen geführt, dass unsere jetzige Lebensweise dazu führen kann, die natürliche Anbindung an die Ganzheit zu verlieren. Wir verlernen, wie kraftvoll und geschmeidig wir uns bewegen können; wobei diese schleichende Bewegungsreduktion auf körperlicher Ebene oft einhergeht mit einer „Bewegungseinschränkung“ auf geistig-emotionaler Ebene oder sogar von ihr initiiert wird. Diese Erkenntnis ist der Ansatz für meine Integrative Körperarbeit. Sie vermittelt Wissen für die praktische Umsetzung in die Körperarbeit und fördert gleichzeitig die persönliche Weiterentwicklung.
Ich sehe die Integrative Körperarbeit als ein interaktives Angebot an Klienten und Kursteilnehmer. Hierbei sind Weg und Ziel identisch und der erste Schritt besteht darin, sich seiner Eigenverantwortung bewusst zu werden.
Das Ziel:
Ob es sich nun um Hands-on-Techniken, ganze Übungssysteme oder einfach nur Alltagsbewegungen handelt, Ziel der Integrativen Körperarbeit ist es, Menschen Wege hin zu ihrer eigenen Kraft aufzuzeigen. Wege, die zurückführen können in den natürlichen Zustand der Bewegung und des Seins....so wie die Kinder auf dem Trampolin!